Wie sieht deine Traumküche aus, Lorenz?

Lorenz Furrer arbeitet seit Dezember 2020 bei der Stucki Küchen AG im Verkauf und in der Planung. Wie er seine ersten Monate in Rüfenacht erlebte und was seine Traumküche ist, verrät er im Interview.

Lieber Lorenz, seit Dezember 2020 arbeitest du bei der Stucki Küchen AG. Was waren deine Beweggründe für den Wechsel und wie wurdest du im Team aufgenommen?
Das stimmt, seit nun drei Monaten mache ich den Verkauf bei Stucki’s unsicher! (lacht) Ich will mich stetig weiterentwickeln und mein Interesse Neues zu lernen war für mich definitiv ein entscheidendes Kriterium für einen Wechsel. Bei der Firma Stucki bin ich mit neuen Methoden und Ansätzen konfrontiert, was jeden Tag abwechslungsreich und spannend gestaltet. Hier muss ich mich nicht fragen, ob ich eine Kundenanfrage lösen kann, sondern lediglich wie und mit welchen Ansätzen. Ich wurde unglaublich schnell in die gesamte Firmenstruktur aufgenommen und willkommen geheissen, sowohl im Verkauf, wie in der Arbeitsvorbereitung und sogar in der Werkstatt! Das erleichtert vieles und motiviert, jeden Tag aufs Neue sein Bestes zu geben.

Erzähle uns kurz mehr über dich. Woher kommst du und welche Ausbildungen hast du gemacht?
Gerne, aufgewachsen bin ich in Jegenstorf, wo ich die ersten 22 Jahre meines Lebens verbracht habe. Seit nun fast vier Jahren wohne ich in meiner Wahlheimat in der Stadt Bern. Meine Ausbildung zum Schreiner EFZ habe ich 2015 bei der Firma Wohnstudio Haller in Schönbühl erfolgreich beendet. Nachdem ich die Rekrutenschule absolviert habe, durfte ich für fast zwei Jahre Erfahrungen in der Montage sammeln. Jedoch habe ich schnell bemerkt, dass meine Stärken mehr im Umgang mit den Kunden liegen, weswegen ich mich dazu entschied, den Schritt ins Büro zu machen, wo ich nun seit vier Jahren im Verkauf arbeite.

Was fasziniert dich an den Schreiner-Produkten rund um Küche, Bad und Wohnen?
Der Werkstoff Holz macht da den Unterschied. Seine Eigenschaften sind einzigartig und macht Freude zu verarbeiten und wenn dann noch weitere Materialien hinzugefügt werden, ist es einfach ein super Gesamtprodukt! Mittlerweile bin ich zwar kein aktiver Bestandteil der Produktion mehr, es ist jedoch schön gemeinsam mit unseren Kunden diese Freude immer wieder zu erleben.

Wenn du für dich persönlich eine Küche entwerfen würdest, wie würde diese aussehen? Form, Materialien, Farben, Geräte etc.?
Formen und Farben sowie die Materialisierung sind bei mir seit jeher klar. Die Küchenfront sollte in einem matten Schwarz sein, dazu passende Akzente mit Eiche, die Risse sind schwarz ausgekittet. Die Abdeckung sollte in einem vollmassiven Chromstahl, optimalerweise IceDesign oder vergleichbares sein. In Sachen Geräten wäre wohl das Beste aus allen Welten optimal, in jeder Kategorie gibt es Marken, welche auf ihrem Gebiet marktführend sind. Bezogen auf die Form, würde ich mich für eine offene Küche zum Ess-/ und Wohnzimmer entscheiden, die Akzente mit Eiche könnten dann zum Beispiel in Form eines Baraufsatzes oder einer Nische in der Insel umgesetzt werden.

Worauf freust du dich am meisten, wenn du an die neue Ausstellung auf über 600 m2 im Zentrum Rüfenacht denkst?
Dem Kunden das bestmögliche Erlebnis und eine vielseitige und abwechslungsreiche Beratung bieten zu können. Das Schöne an einer grossen Ausstellung ist, dass man individueller auf Kundenwünsche eingehen kann und anhand vieler Beispiele auch die Kreativität fördert. So werden auch vermeintlich einfachere Küchen und Beratungen für Geräte und Küchenergänzungen zu einem einmaligen Erlebnis!

Wo trifft man dich Privat an, wenn nicht gerade Lockdown ist?
Wenn nicht gerade ein Lockdown verhängt wird, bin ich oft in der Nähe von Fussballplätzen und Stadien zu finden. Die Faszination zum Fussball ist seit meiner Kindheit ungebrochen, nur verfolge ich den Sport mittlerweile nicht mehr als aktiver Spieler, sondern nur noch als Zuschauer. Sollten aus unerklärlichen Gründen gerade keine Spiele ausgetragen werden, habe ich auch nichts einzuwenden, gemütlich etwas zu kochen und mit meinen Freunden den Abend zu verbringen.

Was ist dein persönlicher Lieblingsort in der Wohnung?
Ich bin ein leidenschaftlicher Koch, kein guter aber ein leidenschaftlicher! (lacht) Deswegen ist die Küche bei mir ebenfalls hoch im Kurs. Wenn ich mich aber auf einen Ort festlegen müsste, dann wäre es die Couch, nachdem ich in der Küche meiner Kreativität freien Lauf gelassen habe!

Vielen Dank, Lorenz!  Wir wünschen dir weiterhin viele spannende Projekte rund um Küche, Bad und Wohnen.  

 

Inverview Lorenz Furrrer

 

Lorenz Furrer beim Interview vor der elektronischen Küchenrückwand in der Ausstellung in Rüfenacht. Auf dieser Küche gibt es zurzeit übrigens 50%-Rabatt.

 

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