Zentrum_Sonne_Aussen

Die neue Ausstellung – 5 Fragen, 5 Antworten

Peter Eichenberger, Geschäftsleiter der Stucki Küchen AG, freut sich auf die neuen Ausstellungsräume im Zentrum Sonne Rüfenacht. Mehr zum aktuellen Stand und was diese grosse Investition in die Zukunft für ihn persönlich bedeutet, erzählt er uns hier.


Herr Eichenberger, im Frühling 2021 bezieht die Stucki Küchen AG die neuen Ausstellungsräume
im Zentrum Sonne Rüfenacht. Sind die Bauarbeiten auf Kurs?
Ja, wir sind auf Kurs. Weil das Wetter super war, konnte auf der Baustelle auch im Winter durchgehend gearbeitet werden, so dass es keinerlei Verzögerungen gab. Die Eröffnung ist für März 2021 angedacht, und ich hoffe, dass wir sie gemeinsam
mit den anderen Unternehmen, dem Grossverteiler Coop und der Bäckerei Reinhard, durchführen können.

 

Was dürfen Kundinnen und Kunden von Ihrer neuen Ausstellung erwarten?
Ein einladendes, modernes Ambiente in ansprechender Architektur. Unsere Ausstellung im ersten Obergeschoss des neuen
Gebäudes wird viel grösser sein als unsere jetzige: Uns stehen neu rund 600 statt wie bisher 150 Quadratmeter zur
Verfügung. Das gibt uns viel mehr Möglichkeiten bezüglich der Vielfalt der ausgestellten Produkte. Wir präsentieren
sie aber nicht im Warenhaus-Stil, sondern wecken in unseren Erlebniswelten Emotionen.

 

Was ist in den einzelnen Bereichen vorgesehen?
In der jetzigen Ausstellung zeigen wir nur Küchen und ein paar Badezimmermöbel. Im Zentrum Sonne wird es drei Erlebniswelten geben: Küche, Bad und Wohnen. Im Wohnbereich zeigen wir zum Beispiel begehbare Kleiderschränke, Einbaumöbel oder Lösungen für den Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschine und Tumbler. Den Empfangsbereich werden wir selber anfertigen. Und es wird eine neue Materialwelt geben, in der wir Exponate, insbesondere auch exklusivere, ansprechend präsentieren. Die Muster sollen nicht einfach so eingereiht sein.

 

Die neue Ausstellung ist knapp 1000 Meter vom jetzigen Firmensitz in Rüfenacht entfernt.
Was bedeutet das für die Prozesse innerhalb des Unternehmens?
Für das operative Handling wird das eine Herausforderung. Vor allem die Kommunikation wird anspruchsvoller werden.
Aber wir arbeiten bereits heute intensiv mit Videokonferenzen und Kommunikation über das Telefon, um uns mit dem Team in Spiez auszutauschen. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass alles reibungslos funktioniert.
Die Produktion bleibt an der Worbstrasse 85, nur das Verkaufsteam bezieht im Zentrum Sonne
Büroräume und wird auch die neue Ausstellung betreuen.

 

Was bedeutet der Schritt ins Zentrum Sonne für Sie persönlich?
Ich werde im neuen Gebäude endlich ein eigenes kleines Büro haben (lacht). Im Ernst: Nachdem meine Frau und ich 2013 die Stucki Küchen AG und 2017 die Müller Küchen AG gekauft haben, bedeutet der Schritt ins Zentrum Sonne ein weiteres grosses Engagement. Wir sind dort erstmals Eigentümer einer Räumlichkeit, bisher waren wir immer eingemietet. Das ist ein wichtiges Commitment unseres Unternehmens an die Region und auch eine finanzielle Verpflichtung. Uns ist es wichtig,  mit dieser Ausstellung einen Schritt nach vorne zu machen, um über die Grenzen der Region hinaus als innovative Firma wahrgenommen zu werden. Als modernes Unternehmen aus dem Kanton Bern, das auf Mitarbeitende aus der Region zählt, Lehrlinge ausbildet und auch auf regionale Partner vertraut. Als Schweizer Hersteller von individuellen Lösungen sind wir im mittleren bis höheren Preissegment angesiedelt. Da können wir es uns nicht erlauben, dass unser Image Staub ansetzt.

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